ANGEBOTE
Angebote steht bei Ratgeber Handy für die Anzeige in den Auswahlmasken, die angibt wie viele Handy-Angebote insgesamt zur Auswahl stehen bzw. wie viele Handy Angebote den gewählten Eigenschaften entsprechen.
Die Anzahl der Angebote kann durch die Wahl von Eigenschaften schrittweise bis auf ein Handy reduziert werden. Die Zahl der Angebote wird bei jeder Auswahl einer Eigenschaft, wie auch die Eigenschaften selbst, aktualisiert.
Grundlegend wird die Zahl der Angebote von der Anzahl der teilnehmenden Händler, dem Erscheinen neuer Modelle und der Verfügbarkeit geprägt. Neben den Händlern die bei Ratgeber Handy ihre gesamte Angebotspalette listen, werden vom Marktplatz bei Amazon nur die jeweils günstigsten Anbieter pro Modell gelistet.
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ANRUFSPERRE
Mit Hilfe der Anrufsperre kann der Nutzer ausgewählte Rufnummern oder Dienste, eingehende oder abgehende Verbindungen sperren lassen. Dazu ist beim Netzanbieter ein Sperrcode zu erfragen und der Anschluß muss für diese Funktion freigeschaltet werden. Dann können zur Vermeidung von erhöhten Kosten oder Mißbrauch verschiedene Sperren durch Eingabe des Codes aktiviert bzw. deaktiviert werden. Das können zum Beispiel alle eingehenden oder ausgehende Verbindungen sein. Verbindungen in das Ausland oder aus dem Ausland. Man kann alle Dienste ausser den SMS-Dienst sperren oder SMS, Fax und/ oder Datendienste sperren.
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AKKU
Ein Akku ist die mobile Stromquelle eines jeden Handys. Die Leistungsfähigkeit dieser wiederaufladbaren Batterien wird als Akkukapazität in Milli-Ampere-Stunden angegeben. Da jedoch die Leistung stark vom verwendeten Gerät abhängt, wird die Leistungsfähigkeit unter anderem durch die Standby- und Sprechzeit eingeschätzt.
Doch auch die Art des Akkus sagt etwas über die Leistungsfähigkeit aus.
Nickel-Metall-Hybrid Akku
Nickel-Metall-Hybrid Akkus sind heute nur noch in älteren Geräten zu finden. Sie gelten als leistungsfähig, leiden aber unter dem "Memoryeffekt". Das heißt das ein Akku bei Aufladung vor vollständiger Entladung sich diesen Zustand "merkt" und sich so die Akkuleistung verringert.
Lithium-Ionen Akku
Dieser Akkutyp kommt heute in den meisten Handys vor. Er kennt fast keinen Memoryeffekt, ist leicht und leistungsstark.
Lithium Polymer Akku
Als Weiterentwicklung der Lithium-Ionen Akkus verzichtet das Lithium Ploymer Akku ganz auf den Memoryeffekt, ist sehr, sehr leicht und extrem flach. Dieser Akkutyp nutzt erstmals gelartige Folie als Elekrolyten. So kann in der Handy-Entwicklung nun die Akkuform dem Handy angepasst werden, was lange Zeit eher umgekehrt der Fall war. Das Handy wurde der Form des Akkus angepasst.
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AUSGESCHLOSSEN
Eigenschaften in grauer Schrift sind bei Ratgeber Handy nicht mehr wählbar, stehen aber grundsätzlich zur Auswahl. Sie wurden durch die Auswahl anderer Eigenschaften ausgeschlossen. Alle zur Auswahl stehenden Handy Angebote bieten diese Eigenschaft nicht.
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AUSWÄHLEN
Eine gewünschte Eigenschaft wird bei Ratgeber Handy durch einmaligen Mausklick gewählt.
Oranger Hintergrund einer Eigenschaft zeigt, daß sie gewählt wurde. Erneuter Mausklick macht die Auswahl rückgängig.
Ein kleines Kreuz im Tabellenkopf zeigt an, daß hier eine Eigenschaft gewählt wurde. Ein Klick auf das Kreuz hebt alle gewählten Eigenschaften in dieser Tabelle auf.
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BETRIEBSSYSTEM
So wie man ein Betriebssystem vom PC oder Laptop kennt -es steuert alle zentralen Funktionen und Komponenten wie Speicher oder die Ausführung von Programmen- arbeiten auch Handys mit Betriebssystemen.
Neben den bekannten Varianten der Betriebsysteme aus der Welt des Computers gibt es eine Vielzahl von Betriebssystemen, die nur für wenige oder nur für ein Handymodell entwickelt wurden. Diese Betriebssysteme sind bei Ratgeber Handy als Eigenentwicklung zusammengefasst.
JUIX
JUIX heißt heute MotoMagx. In dem von Motorola entwickelten Betriebssystem kommen Komponenten von Linux und Java zum Einsatz.
Linux
Das mobile Linux wird nur selten -meist von Motorola- in Mobiltelefonen eingesetzt. Erste Versionen des Betriebssystems waren eher für Geräte mit hoher Prozessorleistung und viel Speicher ausgelegt, wodurch hierzulande das mobile Linux weniger verbreitet ist. Zum Einsatz kommt es gern in Modellen mit integriertem Navigationsystem. In Asien -wo Motorola größere Marktanteile hält- nimmt das Betriebssystem eine andere Stellung ein.
PalmOS
Das Betriebssystem der Palm-Organizer (PDA's) kommt auch in Handys zum Einsatz. Die -im Vergleich zu anderen Handy Betriebssystemen- recht kleine Version des Palm Os kommt überwiegend in Geräten des Herstellers Palm zum Einsatz.
Doch auch Marktführer wie Sony Ericsson setzten das System schon in ihren Geräten ein.
Symbian OS
Mit vereinten Kräften haben die Mobiltelefon-Hersteller Nokia, Sony Ericsson, Siemens, Samsung und Panasonic das Betriebssystem Symbian entwickelt. Es ist heute weit verbreitet und kommt in verschiedenen Ausführungen zum Einsatz. Für Modelle mit diesem Betriebssystem werden tausende zusätzliche Anwendungen wie Schreibprogramme, Spiele, Wörterbücher oder E-Books angeboten.
Synergy
Synergy ist ein Java basiertes Betriebsystem, das von Motorola entwickelt wurde. Es konnte sich jedoch nicht durchsetzen, was unter anderem in seinen langsamen Reaktionszeiten begründet ist.
WinMobile
Microsoft stellt für Handys ein spezielles Windows zur Verfügung. Es ist mit dem Windows, das man vom PC kennt, jedoch nur bezüglich der Benutzeroberfläche ähnlich.
Die Windows-Betriebssysteme für Handys basieren auf dem Windows-Betriebssystem Windows CE, das speziell für Klein-Computer entwickelt wurde. Auf Windows CE funktionieren keine herkömmlichen Windows Programme, jedoch abgespeckte Versionen der wichtigsten Windows Programme.
Dazu zählen Outlook Mobile, Windows Media Player und abgespeckte Versionen von Microsoft Office.
Die Anpassung der verschiedenen Windows CE Versionen, an die speziellen Anforderungen für Handys brachte auch verschiedene Handy-Betriebssysteme hervor.
- PocketPC 2002 (Win CE3 basierend)
- Windows Mobile 2003 (Win CE4.2 basierend, auch als PocketPC 2003 bekannt)
- Windows Mobile 2003 Second Edition (Win CE4.2 basierend)
- Windows Mobile 5 (Win CE5 basierend, auch als Magneto bekannt)
- Windows Mobile 6 (Win CE5.2 basierend)
- Windows Mobile 6.1 (Win CE5.2 basierend, stärker an Windows Vista angelehnt)
- Windows Mobile 7 (in Arbeit)
Mac OS
Geräte mit dem Betriebssystem Mac OS verfügen über eine eingeschränkte Variante des Betriebssystems Mac OS, mit der beispielsweise keine zusätzlichen Installationen möglich sind.
Mit dem iPhone gibt es nun erstmals ein Gerät, auf dem das vollständige Betriebssystem Mac OS X nutzbar ist.
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BLUETOOTH
Der Bluetooth-Funkverbindungs-Standard vereinfacht die drahtlose Verbindung elektronischer Geräte wie Handy, Laptop oder Drucker. Für Handys ist dieser Standard vor allem bei drahtlosen Headsets und bei Freisprechanlagen im Auto von Bedeutung. Auf einer Reichweite von bis zu 10 Metern können Geräte, die den Bluetooth-Standard unterstützen, ohne "Sichtkontakt" miteinander kommunizieren. Dadurch ist der Bluetooth-Standard dem bisher üblichen Infrarot-Standard überlegen. Sony Ericsson hat an der Schaffung des Standards entscheidend mitgewirkt und auch die Namensgebung beeinflusst. Der Name eines dänischen und später auch schwedischen Königs, der für seine gute Kommunikation bekannt war, lautet übersetzt Blauzahn.
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BRANDING
Branding wird die spezielle Einstellung von Handys auf einen bestimmten Netzbetreiber bezeichnet. Das reicht von dem Logo des Netzbetreibers auf dem Hintergrundbild, bis zur Belegung bestimmter Tasten, um von dieser Taste gezielte Dienste des Netzbetreibers aufzurufen. Dazu z�hlen in erster Linie die WAP Portale der Netzbetreiber.
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CELL BROADCAST
Unter Cell Broadcast versteht man Kurznachrichten, die von einem Dienstleister versendet werden und wie ein Newsticker -oder ähnlich dem Videotext- auf dem Display des Handys ablaufen. Die Kurznachrichten werden nicht wie bei der SMS an einen bestimmten Empfänger gesendet, sondern vom Dienstleister an eine ganze Gruppe, die diesen Dienst aktiviert hat.
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CONNECT
connect ist ein führendes Special-Interest-Magazin für alle Themen der Telekommunikation und neben der Stiftung Warentest dafür bekannt, Handys auf Herz und Niere zu prüfen.
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DIEBSTAHLSCHUTZ
Diese Funktion verhindert den Mißbrauch des Handys bei Verlust. Bei erster Nutzung dieser Funktion fordert das Handy den Nutzer auf, einen Diebstahlcode einzugeben. Dieser Code wird dann bei dem Wechsel der SIM-Karte abgefragt. Sollte also jemand die SIM-Karte wechseln wollen, der diesen Code nicht kennt, wird das Handy gesperrt.
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DUALBAND
Der Begriff beschreibt die Fähigkeit eines Handys auf zwei Frequenzen zu senden. In Europa betrifft es die Frequenzen 900 Mhz und 1800 Mhz, was in Deutschland die Netze von T-Mobile und Vodafone sowie von E-Plus und o2 sind. Neuwertige Handys bieten alle mindestens DualBand, viele sogar TriBand oder QuadBand, was für die Nutzung des Handys ausserhalb von Europa interessant ist.
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EDGE
EDGE ist eine Technik in Mobilfunknetzen, mit der man im Internet surfen oder Daten übertragen kann. Es handelt sich dabei um eine Weiterentwicklung des gebräuchlichen und weit verbreiteten GPRS-Netzes, die eine höhere übertragungsrate ermöglicht. Mit EDGE können Geschwindigkeiten von rund 200 kBit/s erzielt werden. GPRS ermöglicht in der Praxis dagegen Geschwindigkeiten von etwa 15 kBit/s. Die nächst höhere Stufe wäre dann der UMTS-Datenfunk, der Geschwindigkeiten von maximal 384 kBit/s ermöglicht. Das Surfen über EDGE ist im Vergleich zu DSL oder HSDPA jedoch eher langsam. Gerade Seiten mit vielen Grafiken oder Tabellen bauen sich nur langsam auf.
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EMS
EMS ist ein Nachrichtenservice, der der Kommunikation zwischen Handys dient. Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung der SMS, mit der in den Text einer Kurznachricht auch Grafiken oder Ton eingebunden werden können. Nicht zu verwechseln mit der MMS, die bei der übertragung von Bild und Ton mehr Möglichkeiten bietet. Mit EMS können zum Beispiel Klingeltöne versendet und gespeichert werden.
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GEMEINSAMKEITEN
Orangener Hintergrund visualisiert bei Ratgeber Handy die gemeinsamen Eigenschaften der noch zur Wahl stehenden Handy Angebote.
Durch den Klick -die Wahl- einer gemeinsamen Eigenschaft werden gegebenenfalls weitere gemeinsame Eigenschaften mitgewählt. Sie werden automatisch mit durch einen schwächeren orangen Hintergrund angezeigt.
Alle zur Auswahl stehenden Handy Angebote verfügen dann über diese Eigenschaft.
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GPRS
Diese Technologie ist eine Erweiterung des eher langsamen GSM-Standards. GPRS ist ein paketorientierter Datendienst. Die Daten werden in einzelne Pakete umgewandelt, gesendet und beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Die GPRS Technologie bündelt dabei mehrere Kanäle des GSM-Standards und kann so theoretisch eine Datenübertragungsrate von 171,2 kBit/s erreichen. Die meisten Handys unterstützen GPRS und nutzen es zum Beispiel zur Betrachtung von WAP-Seiten. Mit GPRS fähigen Handys können sich auch Laptops verbinden und so einen Internetzugang erhalten. Das Handy übernimmt dann die Funktion eines Modems.
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GRUPPEN
Stehen in einer Eigenschaft vielzählige Formen der Eigenschaft zur Auswahl, werden diese Formen gruppiert in "von-bis" Bereichen dargestellt. Bei Auswahl einer Gruppe wird die Tabelle als gewählt -durch das kleine Kreuz im Tabellenkopf- markiert und der Inhalt wird anzeigt. D. h. die Eigenschaften der gewählten Gruppe werden aufgelistet bzw. nochmals gruppiert dargestellt. Erst wenn eine Eigenschaft gewählt wurde, wird diese Eigenschaft orange hinterlegt.
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GSM
GSM ist ein weltweiter Mobilfunk-Netzstandard, der in erster Linie für Telefonie sowie zur übemittlung von Kurznachrichten genutzt wird. In Europa werden die Frequenzen 900 und 1800 MHz genutzt, in Amerika 850 und 1900 MHz. Die Frequenz 900 Mhz ist weltweit am meisten verbreitet. Auf dem GSM-Standard basieren auch das deutsche D- und E-Netz.
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KAMERA AUFLÖSUNG
Bei Ratgeber Handy wird die Kamera Auflösung bzw. Bildpunkte durch Multiplikation der Bildpunktwerte berechnet. So ergibt beispielsweise eine Kamera mit 1600 x 1200 Pixel bei Ratgeber Handy eine 1,9 MegaPixel Kamera.
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PREISE
Bitte beachten Sie, Ratgeber Handy präsentiert die Preise inklusive der einfachen Kosten für den Versand innerhalb Deutschlands. Die Händler präsentieren die Preise auf ihrer Website ohne Versandkosten bzw. zzgl. der Versandkosten.
In seltenen Fällen kann es geschehen, daß ein Händler in seinem Webshop die Preise aktualisiert und Ratgeber Handy diese leider nicht sofort erfassen kann.
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PUSH-TO-TALK
Diese Technologie ermöglicht es, Handys wie Walkie-Talkies zu nutzen. Sie wird auch als Weiterentwicklung der SMS via Sprache gesehen. Push-to-Talk ermöglicht es, kurze Sprachnachrichten an einen oder mehrere Empfänger zu senden. Dabei wird das GPRS-Netz zur Datenübertragung genutzt. Es kann immer nur eine Person sprechen, zuhören können mehrere Personen. Alle Teilnehmer benötigen ein Push-to-Talk fähiges Handy. Der Nutzer zahlt nur für die tatsächlich aktive Zeit der Datenübertragung.
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SPRACHWAHL
Mit einem Tastendruck kann am Handy die Sprachwahl -soweit vorhanden- aktiviert bzw. deaktiviert werden. über diese Funktion können Verbindungen zu gewünschten Gesprächspartnern aufgebaut werden, indem man den Namen des Gesprächspartners in das Handy spricht.
Sprachwahl ist somit zum Beispiel beim beim Autofahren sehr interessant, da für die Wahl einer Telefonnummer das Handy nicht mit den Händen bedient werden muss.
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STANDBY
Die Standby-Zeit ist eine Herstellerangabe, die aussagt wie lange ein Gerät mit einer Akkuladung unter optimalen Bedingungen maximale Leistungsbereitschaft gewährleistet.
Diese Angabe ist ein Richtwert und stimmt selten mit den eigenen Erfahrungen überein. Viele Faktoren können den Stromverbrauch eines Handys erhöhen. Dazu zählt schon eine etwas schlechtere Netzverbindung oder ein kurzes Telefonat.
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SPRECHZEIT
Die Sprechzeit sagt aus, wie lange mit einer Akkuladung unter optimalen Bedingungen ununterbrochen telefoniert werden kann. Diese Angabe ist ein Richtwert. Sie hängt unter anderem von der Netzverbindung, dem Gerät und der Umgebung, wie Häuser, Berge und unebenes Gelände ab.
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TOUCHSCREEN
Bei Handys mit berührungsempfindlichen Bildschirm handelt es sich um Geräte, die durch Druck auf das Display -entweder mit einem kleinen Plastikstift oder mit dem Finger- gesteuert werden können.
Der Nutzer wählt durch Antippen des gewünschten Menüpunktes oder des anzuwählenden Gesprächspartners aus. SMS und Emails werden dabei über eine virtuelle Tastatur geschrieben, die ebenfalls durch Antippen bedient wird.
Einige Handys sind in der Lage Handschriften zu erkennen und somit die Texteingabe zu erweitern.
Die Bedienung des Displays mit einem Stift ist dabei deutlich verbreiteter. Erst mit dem LG Electronics KE850 (Prada) und schließlich dem iPhone kamen komplett über ein Touchscreen zu bedienende Geräte den Markt.
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UNTERSCHIEDE
Unterschiede der Handy Angebote werden durch die Eigenschaften in schwarzer Schrift visualisiert. Diese Eigenschaften, die nicht alle Handy Angebote bieten, sind durch Mausklick wählbar.
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XHTML
Um den Zugriff von Handys auf Internetseiten zu verbessern, wurde XHTML entwickelt. Eine Weiterentwicklung der Programmiersprache HTML, mit der im Internet Texte, Grafiken und Hyperlinks dargestellt werden.
XHTML soll in Zukunft HTML als Web-Standard ablösen.
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